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Zersplittert
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Zersplittert

Theater Marie

Das Portrait von vier Menschen in vier Ländern, die Glieder einer Produktionskette sind. Sie wissen wenig voneinander und sind doch miteinander verbunden. Sie drohen alle ihr Privatleben, ihre Träume, Sehnsüchte und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu verlieren und in ihren kalten, funktionalen Arbeitswelten unterzugehen.

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VORSTELLUNGEN

  • 31.05.2017, 20:30
  • 02.06.2017, 20:30
  • 03.06.2017, 20:30

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SCHUB
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SCHUB

Annina Polivka

Eine junge Frau allein zu Hause. Draussen lärmt die funktionierende Arbeitswelt, drinnen herrscht Stillstand. Annina Polivka schlüpft zur Protagonistin unter die Bettdecke, hört ihr zu, lässt sie reden. Gemeinsam untersuchen sie, woher die Schuldgefühle rühren, welche Kettenreaktion das Nicht-Funktionieren auslöst und entdecken den Willen, nicht aufzugeben.

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VORSTELLUNGEN

  • 07.06.2017, 20:30
  • 08.06.2017, 20:30
  • 10.06.2017, 20:30

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Von der Rolle
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Von der Rolle

Chorkonzert Frauenchor der Reitschule Bern

Aus der ursprünglichen Rolle ausbrechen – ausscheren, ausflippen, überborden, Grenzen ausloten! Der Chor singt von Frauen, die ihren eigenen Weg gehen, von Frauen, die ihre Pflicht nicht erfüllen und von Männern, die gerne Frauen sind. Mit der Performance Re-Acting Valeska Gert vertieft die Performerin Laura Imperiali das Programm mit Tanz und Pantomime.

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VORSTELLUNGEN

  • 15.06.2017, 20:30
  • 16.06.2017, 20:30
  • 17.06.2017, 20:30

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HÖLL/NARAKA
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HÖLL/NARAKA

Florian Helg & Hao Theater

Florian Helg spannt mit einer taiwanischen Theatergruppe zusammen und erforscht die Höllenwelten zweier Kulturen. Die Geschichte eines Gewaltakts und deren Folgen im Reich der Zwischenwelten vereint Elemente Urschweizer Höllenvisionen mit dem taiwanischen Untergrund. Eine Theater-Collage aus Bewegungstheater, Noise-Musik und asiatischem Schattenspiel.

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VORSTELLUNGEN

  • 21.06.2017, 20:30
  • 22.06.2017, 20:30
  • 23.06.2017, 20:30

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Nun singen sie wieder
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Nun singen sie wieder

Rudolf Steiner Schule Ittigen.

Als Reaktion auf die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges schrieb Max Frisch diese „Messe für die Verstorbenen“. Dabei interessiert sich Frisch sowohl für die Opfer wie auch die Täter. Wie geht es den Befehlsempfängern? Den Menschen, die die Befehle ausführen? Im Zentrum des Stücks steht die Unbelehrbarkeit der Überlebenden und die Kollektivschuld, die uns alle beschäftigt.

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VORSTELLUNGEN

  • 25.06.2017, 17:00

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Infos

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Wer sind wir

Das 1987 gegründete Tojo Theater ist ein Gastspielbetrieb (Auftrittskonditionen) mit rund 50 Produktionen und ca. 140 Vorstellungen pro Spielzeit. Das Tojo ist schlank strukturiert und organisiert. Die BetreiberInnen arbeiten im Kollektiv. mit einer flachest möglichen Hierarchie und einer offenen und klaren internen Kommunikation. Das Kollektiv trifft sich in zweiwöchentlichem Turnus um die Programmation, die Belange des Tojos und die Belange der Reitschule zu besprechen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Der Haupt-Akzent unseres Programms liegt auf Sprechtheaterproduktionen von freien Theatergruppen aus Bern, der Schweiz und dem Ausland. Dazu kommen zeitgenössischer Tanz, Performances, Lesungen, Musicals, Installationen, Kinder- und Jugendtheater, Variétée und Kleinkunst, sowie Theater von Menschen mit Behinderung. Nach unseren Möglichkeiten realisieren wir auch Eigenproduktionen und engagieren uns in Koproduktionen. Mit einer risikofreudigen Programmauswahl fördert das Tojo Theater vornehmlich junge Theaterschaffende und neue Gruppen. Von internationalen Produktionen über semiprofessionelle Produktionen bis hin zum Laientheater bietet das Tojo einen Theaterraum mit professioneller Ausstattung und technischer Betreuung. Dazu kommen die gesamte administrative Arbeit sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Als Teil der Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule IKuR ist das Tojo Theater in deren Strukturen eingebunden. Ausser mit den Veranstaltern in der Reitschule und mit der Grossen Halle arbeiten wir auch mit Kulturinstitutionen und Ausbildungsstätten in Bern und der ganzen Schweiz zusammen. Die Hemmschwelle für das Publikum ist niedrig gehalten. Die Eintrittspreise sollen es allen ermöglichen eine Theatervorstellung zu besuchen. Das Tojo Theater ist interessiert an formalen und inhaltlichen Experimenten und an neuen theatralen Formen aller Art. Wir wollen durch kultur-, gesellschafts- und sozialkritische Inszenierungen politisches Denken und eine offene Auseinandersetzung mit der Gesellschaft in der wir leben fördern. Wir wollen mit dazu beitragen, Inhalte zu vermitteln, Umsetzungen zu zeigen, Meinungen zu bilden und zu äussern. Wir wollen Augen und Ohren öffnen und Herz und Verstand bewegen.